Brandneu
Wiesn-Zähler
Noch bis zur nächsten Wiesn
Namenstag
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Heute : Agatha, Albuin
Morgen : Dorothea, Doris, Paul M.
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Literatur - Satiren
Die Kartoffel
Gedanken anläßlich einer Reise nach Ostpreußen im Jahre 1988.
(Bramburi) Es war einmal und ißt............der Erdapfel.
1. Abschnitt
Bevor
er vom Kellerkind ein Leckerbissen wurde, hieß er auch noch Grundbirne,
Easchdäpfi, Arrestantenzöbl, oder auch Erdkastanie in Kärnten. Diese
"Vitaminbombe" Kartoffel, mit der die Österreicher (ohne es zu wissen)
ein Drittel ihres Vitamin-C-Bedarfs decken, enthält in einer einzigen
Knolle mehr (entwässerndes) Kalium als 200 gr.Mineralwasser. Ihr Eiweiß
ist das höchstwertige pflanzliche Eiweiß und von wegen Dickmacher: 100
Gramm Kartoffel haben 68 Kalorien - soviel wie ein Apfel.
Und so wären wir wieder bei Adam und Eva.
Schon
in der Schule haben wir’s gelernt: Der Erdapfel, diese eher
unscheinbare Knolle, hat ihren Ursprung in Südamerika. Die "papa" wurde
von den Indianern fast gotthaft verehrt. Die Inkas aber waren die
Erfinder der ersten Kartoffelprodukte. Der Saft der "Indianer Wurzel",
das "Kartoffel-Blut", galt bei den spanischen Seefahrern als "Medizin"
gegen Skorbut. Auf iberischen Karavellen und Galeonen kam die Kartoffel
nach Spanien, wo sie jedoch bald in Vergessenheit geriet.Erst durch Sir
Francis Drake, den berühmten Admiral und Piraten der englischen
Königin, wurde die Kartoffel berühmt. Drake brachte sie bereits 1563
nach Irland, wo sie nicht nur schnell heimisch, sondern auch besonders
begehrt wurde, bewahrte sie doch viele Iren vor der in Europa
ausgebrochenen Hungersnot. In Österreich und in den übrigen Erblanden
wurde der Kartoffelbau von Kaiserin Maria Theresia gewaltsam
durchgesetzt. Kaum war die Kartoffel Voksnahrungsmittel geworden, da
rief im 19.Jahrhundert die rasche Verbreitung der Kartoffelfäule eine
verheerende Hungersnot hervor.
1699
bestaunten die Berliner erstmals Kartoffelnallerdings als Zierpflanze
im Botanischen Garten. Und obwohl um 1720 Pfälzer Einwanderer die
Knolle nach Berlin mitbrachten und mit Genuß verzehrten, blickten die
Preußen verächtlich auf die Erdäpfel herab. Trotz Hungersnot
beschränkte sich ein echter Berliner zu dieser Zeit lieber auf Bohnen.
Noch 1766 mußte das Gesinde unter Strafandrohung gezwungen werden,
Kartoffeln zu essen.Der Preußenkönig Friedrich der Große hatte den
hohen Nährwert der Kartoffel erkannt und förderte ihren Anbau in
Brandenburg.
Die
breite Masse in unseren Landstrichen wollte ja lange Zeit nichts von
der "neuen" Frucht wissen und es kostete die Fürsten nicht wenig Mühe,
List und Zwang, bis es ihnen gelang, die in den unteren Schichten,
namentlich in den bäuerlichen Kreisen,herrschenden Vorurteile zu
überwinden. Um dem Volk das "Arme-Leute-Essen" schmackhaft zu machen,
ließ er die Kartoffelfelder nachts scharf bewachen. Und siehe da, die
verbotene Frucht weckte die Neugier und Begierde der Bevölkerung. Mit
Gefährdung von Leib und Leben stahl man die Erdäpfel und begann sie,
zuerst heimlich, selbst zu ziehen. Eine sehr wirksame Lehre gaben die
Hungerjahre 1770 bis 1772, die dem deutschen Volk die Augen über den
Wert der Erdäpfel öffneten. Von da an wurde sie allgemein undim großen
angebaut und bewährte sich namentlich in Notjahren immer wieder als
treuester Freund der Menschen.
Nun
griff der Mensch ein: Im Laufe der Jahrhunderte wurden neue Sorten
gezüchtet, die die Wildformen veränderten. Bei den Versuchen, den
Ertrag zu verbessern, blieben meist die Gene für die Schädlingsabwehr
auf der Strecke. Das machte die Pflanzen für
Schädlinge
in der neuen Heimat anfällig. Hilfe schafften dann nur Giftspritzen,
biologische Schädlingsbekämpfung, oder neuerdings die Gentechnik. Wenn
versehentlich Schädlinge aus der früheren Heimat eingeführt wurden,
konnte das böse Folgen haben. Um 1920 reisten einige Kartoffelkäfer (Bramburzwick)
als blinde Passagiere nach Europa. Dort fanden sie giftarme
Kartoffelpflanzen vor, die sie gierig verschlangen. Für die Käfer war
dies ein Paradies auf Erden. So verursachten die Krabbeltiere große
Ertragseinbußen. Um die Plage einzudämmen, wurden Schulkinder zum
Käfersammeln auf die Felder abgestellt. Es hätte schlimmer kommen
können. 1845 wurden in Irland andere Schädlinge eine Mitursache für
eine Unglück geschichtlichen Ausmaßes. Das Grundnahrungsmittel für die
Iren war nur die Kartoffel. Hinzu kam, daß die englische
Besatzungsmacht der irischen Bevölkerung verbot das gleichzeitig
angebaute Getreide zu essen, da es für den Export bestimmt war. Doch in
diesem Jahr fiel die gesamte Kartoffelernte der eingeschleppten
Kartoffelfäule zum Opfer.. Die Engländer erlaubten den Iren nicht, das
Getreide zu essen. Eine schreckliche Hungersnot und eine wahre
Völkerwanderung folgten. Viele Iren gingen nach Amerika, von wo die
verpilzten Knollen mittels Dampfschiff gekommen waren.
Heute
gibt es in Europa etwa400 Kartoffelsorten, die sich durch ganz
besondere Eigenarten unterscheiden. Jedoch hätten sich diese schon
lange eine genauere Einteilung, als in mehlige, speckige oder gar nur
als Alte, oder Heurige verdient.
Und alles begann mit den "Brandenbruger" Knollen, die deswegen im Tschechischen bis heute "Bramburi"
heißen. Leider ist dieser Begriff aus dem wienerischen ganz
verschwunden. In meiner Kindheit nach dem 2.Weltkrieg war dieser
Begriff noch geläufig. Erst in kürzester Zeit wird dieser Name von
Waldviertler Bauern wieder mit Erfolg werblich vermarktet.
2.Abschnitt
Leider mußte ich beim Studium meiner Bücher über den Erdapfel feststellen, daß über den "Bramburi Polnika" bis zum gestrigen Tag kein einziges Werk veröffentlicht wurde. Dadurch stand sehr schnell mein Entschluß fest, über den "BP" zu
desertieren. Hiezu muß auch festgehalten werden, daß die Kartoffel in
unseren Breiten leider zueiner bloßen Beilage herabgewürdigt wurde und
dadurch immer mehr vom Aussterben bedroht ist. In den seeligen Zeiten
der Deutschen Demokratischen Republik ist sie überhaupt nur zu einer
Sättigungsbeilage, zusammen mit Nudeln und Reis, erwähnt worden. Bei
den Nachfahren der Indianer ist die K überhaupt nur noch in
Verbindung mit Presstomaten (vulgo Ketchup) zu erhalten. Gott erhalte!
Eine kleine Aufwärtsbewegung bekam die K durch die Erfindung
des Chip. Auch sind schon Gerüchte über die Kreuzung zu einem Megachip
im Umlauf. Bei anderen Primaten wird der K ihr herrlich
unverwechselbarer Geschmack ( z.B. mit Reis) durch Untermengen von
Zwiebeln (lat. multo schalo) so stark genommen, daß man ein
anschließendes Gespräch über diese Art der Beilage nur sehr schwer
wieder in den Griff bekommt. In den Nordgauen wird diese leckere
Erdfrucht durch Stoßen und Quetschen solange unkenntlich gemacht, daß
diese Atzungsowohl dem Säugling als auch dem Großvater gleichsam
schmacket. Auch wird der helle prachtvolle Farbton in diesen Breiten
durch eine schwarze Tunke zum Ersticken gebracht. ( B Breius )
Diese zerstörende Zubereitungsart kam von oben über Frankreich,
zusammen mit Napoleon, in das Land der Austriaken. Diese
Zubereitungsart ist noch in manchen Ostgauen als Püree vorzufinden. ( B Napolinka )
Bei den Bohemiens hat jede "K"noch
ihr eigenes Markenzeichen. Dieses wird in den örtlichen Küchen mit
altmodischen Ritualien und mit noch älteren Werkzeugen, den wehrlosen
einzelnen "K ´s" in den Popo gebrannt. (B Feuriana ). Meine Herrschaften, das kann doch die "URK" nicht gewollt haben! Das Geräusch das bei diesem herzlosen Einbrennvorgang frei wird, hörte sich wie ein "puff" an. Und genau in dieser Gegend ist auch heute noch der "Kartoffel puff er" beheimatet.( Es war im Böhmerwald, wo seine Wiege stand...).
Der
von dort nach Wien eingewanderte Karl Kolarik gab diesem in seinem
Wiener "Schweizer Haus" (in Kennerkreisen auch neuerdings wieder
Nußdörfl genannt), eine würdige Bleibe. Jährlich ab Ende März,
spätestens aber am Muttertag, pilgern tausende und abertausende hungrige Mäuler zu diesem Bier-Gral. Dort werden natürlich, wie das Amen im Gebet, also noch vor dem ersten Budweiser Bier, zumindest zwei K Puffer, genüßlich verzehrt. Fast hätte ich mich an dieser Stelle
geistig versoffen. Manchmal im Leben muß Mann halt stark sein.Bei
unseren östlichen Nachbarn, den Tartaren, werden heute noch die K`s, samt dem Fleisch, unter dem Sattel weichgeritten.(B mixtus). Südlich und östlicher ist dieses Grundnahrungsmittel aus unerfindlichen Gründen teilweise ausge storben.( B mortius).
3.Abschnitt
Zur Geschichte des Brambur Polonica
Zum BP ist noch zu bemerken,
daß er mit dem Kartoffelkäfer in dieses Land eingeschleppt wurde. Im
Jahre 1410 wurde endlich ein Schädlingsbekämpfungsmittel von einem
gewissen Jagellus entwickelt, daß, obwohl gleich zum Einsatz gebracht,
erst im Jahre 1918 den Siegeszug über den Käfer antreten konnte. Ebenso
miesfiel die vom Deutschritterorden mitgebrachte Kartoffel durch ihr
eckiges und zackiges Erscheinungsbild. Zu einem wahrlichen Höhenflug
des ursprünglichen Bramburius Germanicusverhalf der "Alte Fritz", durch eine gelungene Kreuzung zu den auch noch heute nicht mehr wegzudenkenden "Pommes Fritz". Nur leider kam diese, alles verändernde Eingebung in dieser Gegend überhaupt nicht an. Seit dieser Zeit konnte sich der BP in allen Gebieten des heutigen Polen ausbreiten. Die einstmalig
fruchtbaren Anbaugebiete ( 2 Mill. Menschen erzeugten und belieferten
mit ihren Produkten bis zum Ende des Weltkrieges ganz Berlin und das
Ruhrgebiet. Zusammen mehr als 6 Mill. Einwohner) konnten nach 1945 mit
Hilfe des eingeschleppten Düngemittels (catastroificus sowjeticus), uns
besser bekannt unter dem Namen ( charascho kolchosetus), derart
gesteigert werden, daß die heutige Überproduktion zur Gänze an wilde
Bären (Brummus sovjeticus) verfüttert werden kann.
Noch ein Wort zum Kartoffelschnaps:
In manchen Geschäften, die eigens gekennzeichnet sind, (meistens lehnen davor ein paar Flaschen heRum) kann man auch den Brambur Polinica in flüssige Form gebrannt, als Schnaps mit Büffelgras, erstehen, wenn
man noch stehen kann, da man sich sehr lange anschlangen muß.Nach
fachlicher Auskunft des Branntweinmonopolers dürfte es sich um eine
verflüssigte Form von unserem bekannten Püree handeln. Das kann auf
Grund der Sprachschwierigkeiten aber nicht als wissenschaftlich
angesehen werden. Dieser Brambur wird in den Fachgeschäften unter dem Namen Brambur Schluckauficus in zwei Qualitätsstufen verabreicht.
4.Abschnitt
Ganz anders verhält sich das in Polen, da ist noch nichts verloren. Im Gegenteil, hier wachsen ganz spezielle K`s. (B erectus). Nach meinen langen Forschungen läßt sich der URBRAMBURIUS POLNICUS, kurz BP genannt, in fünf Hauptgruppen unterscheiden:
A) Der Bramburius Krakausius kurz BK
B) Der Bramburius Masurus kurz BM
C) Der Bramburius Neptunus kurz BN
D) Der Bramburius Copernicus kurz BC
E) Der Bramburius Breslaucus kurz BB
Da
die "Verbalogie Kartoffelensis" auf den ersten Blick sicher nicht
Jederfrau verständlich sein wird, bin ich gerne bereit die
Erläuter-ungen in Form einer Weinbeschreibung, auf einfache Weise
auszuführen:
A)
Der BK ist die dünkelste Form aller 5 Arten. Das Lavagestein (Errosionus
Kattowitzus) ist dieser Art sehr zuträglich. Dies macht sich darüber
hinaus in seinem trockenem, aber starkwürzigen Nachgeschmack deutlich
bemerkbar. Noch viel mehr! Ein langjähriger Esser des BK geriet eines Tages so ins Schwärmen, daß er auf das bereitgestellte Bier vergas.Seit diesem Tage wird in dieser Gegend zu dem BK fast ausnahmslos kein Bier mehr gereicht.(Nur sehr böse Zungen
behaupten, daß in dieser Gegend Bier sehr schwer zu haben ist!). Zu
bemerken wäre noch, daß die BK nur bis zum Einbrechen der Dunkelheit erstanden werden soll. Als Beilage eignen sich gut Pasteten, auch Rindfleisch und Eis.
B)
Die BM ist die helle nordische Art des BP.
Seine klare frische ist nicht nur eine Bereicherung für jeden
Gasthaustisch. Als Beilage ist Fisch in jeder Form geeignet. Ja er
drängt sich förmlich auf. Daß sich der Weißwein zu stark mit der
würzig, duftenden, reschen Eigenschaft des BM schlägt, versteht
sich wie von selbst . Dazu paßt Tee.Einfach nur Tee, sonst nichts.
(Angeblich soll im ganzen Landstrich überhaupt keinWein geschenkt werden). Als Beilage könnte man zur Not (nur falls wirklich kein Fisch vorhanden) noch Kohl,
oder
unter Umständen auch Pudding, reichen. Milch paßt weder in der Früh,
noch am Abend hiezu.Früher gab es auf dem Lande bei mehreren Bauern den
BRAMBUR EVANGELIUS, der ist aber durch die plötzliche Änderung
der Gewerbeordnung (Mai 1945) fast im Aussterben begriffen. Ein alter
Bauer erzählte mir, daß dieser im Abgang eine sehr starke Duftnote
entwickelt haben soll. Die neue Kreuzung der B. Jauchicus, konnte aus bis heute aus nie geklärten Umständen, nicht mehr ausgepflanzt werden.
C)
Der BN ist im nördlichsten und gleichzeitig im jüngsten Anbaugebiet - der
"Regio Danzicus" anzutreffen.Hier finden sich auch noch teilweise
uralte Mischungen und sogar noch wilde Anbauarten. Als
hervorstechendste Art wäre hier die BRAMBURIUS PRUZZICUS zu erwähnen. Sein Gschmack ist leider aus aller Munde gekommen.Ich finde das mehr als geschmacklos. Der BN erhält
seine frische Nehrungaus dem "Campus Bernsteincus", welches ihm auch
seine unverwechselbare Farbe und Geschmacksrichtung gibt.
Strecken-weise kann er sandig sein, öfters aber zu salzig. Als Zutat
wird gerne Reis, Eis oder Kuchen gearmt. Der BN ist der
einzige, zu dem sowohl Bier, und wenn vorhanden, bulgarischer Dünnwein
paßt. Ich habe und würde diesen aber eher zum Nachspülen verwenden.
Das Anbaugebiet des BN geht vom limes germanicus im goldenen Westen,bis zum limes sovjeticus im Osten. In der regio könig-bergensis hat eine schlimme Seuche ( bombus terroricus) den BN völlig ausgerottet.
D)
Der BC ist die kleinste Form des BP.
Er kann sogar als Vorspeise mit Rahm eingesetzt werden. Seine Form ist
durch ein Überangebot besonders sättigend. (Es kann schon mal
vorkommen, daß der BC in kalten Jahreszeiten zur Neige geht,
aber das ist eher selten.) Als Beigabe empfiehlt der Küchenboß getötete
Hühner mit Blondkraut in Essig und Öl. Bei näherer Betrachtungsweise
erkennt man eine gewisse Verwandtschaft mit dem BM, da sich auch hier der deftige Geschmack des Weines überhaupt nicht mit der zarten Blume des BC verträgt.(Böse Zungen....blah,blah.) In 5 Sternhotels wird in Sternstunden champus krimmikus verabreicht. Das aber ist wiederum
von der Tageslaune des Kellners abhängig, sagt man zumindest hinter vorgehaltener Hand.
E)
Der BB ist eine völlige Neuzüchtung. Durch einen Kreuzzu(n)gsfehler wurde
diese Art 1936, nach Teuto, völlig ausgerottet. Da man weder Putz, noch
Stingel übergelassen hatte, mußte in diesem Gau mit einer sehr
umständlichen Neuzüchtung begonnen werden. Heute ist man schon wieder
auf dem Stand von 1936 n.T.Es fehlt hierzulande an geeigneten
Düngemitteln. Und die Bruderländer sind leider auch knapp bei Kasse. Zu
diesem BB benötig man ausnahmslos Gabeln.Da diese Kartoffelart
sehr weich ist, können auch Blechgabeln gereicht werden. In feineren
Forum-Hotels kann man aber ruhigen Blutes auf härterem Material
bestehen. Gegen ein kleines Trinkgeld wird man auch mit Tafelsilber
verwöhnt. Als Zutaten eignen sich fürtrefflich Dille, Ei und
Faschiertes,
aber nicht ..........Ente.
