Wiesn-Zähler

Noch bis zur nächsten Wiesn
Banner

Flohmarkt

Wurstis alte (gute) Stücke stehen nach telefonischer Reservierung bei Hr. Schulz abholbereit für jedermann am Würstelstand

>>>  Zum Schauraum

Namenstag

Gestern : Otmar, Edgar, Pedro Cl.
Heute : Diethard, Isabella, Carlo, Niels
Morgen : Helga, Felix u. Regula, Louis

Warum heißt die Weißwurst denn Weißwurst ?

icon Antwort

Wer ist online?

Wir haben 10 Gäste online

Umfrage

Ich esse am liebsten












Ergebnis

Numerus Clausus Austriacus

„Numerus Clausus Austriacus"


Der Ansturm deutscher Studenten macht unseren Medizin-
Universitäten schwer zu schaffen.
Das Problem: Wir müssen deutsche Bewerber gleich behandeln,
wie Österreichische Studenten.

Die Lösung:

Der„Numerus austriacus medicinalis".

Ein Eignungstest, der deutsche und österreichische
Bewerber mit völlig identischen Fragen aus dem  praktischen medizinischen Alltag konfrontiert.
(Die dezente Heranziehung minimal identitätsstiftender
Austriazismen muß dabei erlaubt sein. „Eh kloar!")

Hier gleich zu den Eignungstestfragen:

1.) Ein wåmperter Tschecherant steht blunznfett mit
ana Eitrigen auf an Fenstabankl im Mezzanin.

Frage: Sind notfallmedizinische  Maßnahmen aus  
ärztlicher Sicht angezeigt?
Ja                             Nein

2.) Darf raunzand's Pflegepersonäu scheanglad'n
Tachinieran ein Jaukerl geben, während diese
büseln?
Ja                              Nein

3.) Sie besuchen ein Wiener Kaffeehaus und geben
sich als Medizinstudent(in) im 1. Semester zu
erkennen. Die korrekte Anrede durch den Ober
lautet:

a) Herr/Frau Metzgalehrling?
b) Åwezahra, oda BAföG-Zutzla?
c) Herr/Frau Doktor oda glei Herr/Frau
Medizinalrat?
a                       b                       c

4.) A Zniachtl von an Patienten vakutzt si: Seine Birne
sieht plötzlich aus wira Paradeiser.

Frage a: Ist es korrekt, die Birne des Patienten
einzufatschen?
Frage b: Ein Pulverl geben?
Frage c: Oder reicht es, wann er a guat's Papperl        
kriagt?
a               b               c

Frage 5: Wären die obgenannten Methoden
geeigneter, wenn unsa Patient  statt dem
Friedhofsjodler a Schlagal g'håbt hätt?
Ja                         Ne

Frage 6: Muß ana mit marod'm Beuschl, der fesch
weitatschickt, den Löffe å'geben?
Ja                          Nein

7.)  Ein schaasaugata Patient reißt an Stern.
Nach dem Buserer håt er an Dipp'l. Er håt
außerdem an ziemlich'n Fetz'n. Er speibt si
in da Notaufnahme an.


Frage: Kann zum Entfernen des G'spiebanen auch
da Fetzen des Patienten verwendet werden?

Wenn nein - warum nicht?


8.) A verwoadaglter, nicht assekurierter Straßenmusiker
kummt mit da Quetsch'n untam Arm ins Spital. Wird
die Quetschn behandelt?
Ja                           nein

Frage: Kann er mit da Quetsch'n am nächsten Tag  wieda 
musizieren?
Ja                            Nein

9.) Ein Chirurg derf net tramhappert sein, sondern
muß bei seiner Hackn aufpass'n wia a:

a. Schuhmåcher(in)
b. Engelmåcher (in)
c. Haftelmåcher (in)


10.) Unter dem Bett eines Patienten liegt ein Lurch.

Was tun sie?

a. Lassen sie die Station evakuieren und   
verständigen das amphibische  Institut?
b. Sie versuchen mit Hilfe des Patienten den Lurch
zu fangen?
c. Sie rufen den Reinigungsdienst und lassen a 
glei den Nachtscheam ausleer'n?
a                       b                      c


I håb des G'füh, dåß mir Östareicha um
a Spur ådrahta alswia de Piefke san!

Euer Wolfgang
vulgo Flax'nvadrara