Wiesn-Zähler
Flohmarkt
Wurstis alte (gute) Stücke stehen nach telefonischer Reservierung bei Hr. Schulz abholbereit für jedermann am Würstelstand
Namenstag
Heute : Beatrix, Almut, Serafina
Morgen : Judith, Pauline, Leander
Warum heißt die Weißwurst denn Weißwurst ?
Auf dem Oktoberfest - 1994
Â
Nachdem der Gast lange gewartet hat, schreit dieser: Kell - narr, Kell - narr....!!!
Nachdem sich abermals keine Maß eingefunden hat,ruft er nochmals:
Kellnarr..Kell - närrin........Kell - närrin........! Endlich kommt die Kellnerin
mit einer Maß und sagt:10 Markl krieg i. Darauf der Gast: Was 10 Mark
für a Maß, des is aber a stolzer Preiß.! Und jetzt bringens mir noch a Huhn.
Nach einer Weile kommt das Huhn samt der Kellnerin. Der Gast sucht und
findet kein Besteck. Dann fragt er: Und bitte wo ist das Besteck? Sie schaut
ihn nur strafend an und meint schmissig:
Hoast's Hände...l oder nicht Hände..l?!
Dreht sich um und verschwindet im Gewühl.
Mei is da g'miatlich am Oktoberfest !
Das Oktoberfest (vorm. Herbstfest)Â 
Ende: am ersten Sonntag im Oktober
Dauer: 2 Wochen vom Samstag an
Zusammengestellt von Wolfgang E. Schulz am 24.12.1996
Ergänzt am 22.9.0, am 23.9.04 am 12.9.05 und am 20.9.08
Fesche Madln als Bedienung, Musik, Maßkrüge und das Bier, alles typisch münchnerisch. Gehn'S doch mal in a Bierzelt und bstelln's a Maß Bier. Die Bedienung (Kellnärrin) wird deine Bestellung mit einem "eh'kloar" festmachen. Das klingt aber schon sehr oberösterreichisch, oder gar salzburgerisch? Kunststück: Fast ein Drittel der Wies'n - Bedienung kommt aus Österreich. Beim Wiggerl Hagn im Löwenbräu Zelt geballt. Fünfzehn Bedienungen kommen sogar aus dem gleichen Ort. Eine, die Gerti Meinlinger, hat vor dreißig Jahren angefangen, und nach und nach Freundinnen und dann deren Töchter mitgezogen.Wenn Wiesn ist, dürfte also in Mühlbach am Hochkönig (1800 Einwohner) ziemlicher Frauennotstand herrschen. Im Jahr 2004 war die Spitzenkellnerin die Barbara Stadlhuber aus Kremsmünster. Sie lacht als „Wiesen"- Werbung aus vielen Zeitungen rund um den Globus.Noch ein Wort zu den Bierkrügen: Also, 12 Maß kann so eine Kellnerin theoretisch halten, mit 10 Maß wird Sie fotografiert und mit 8 Maß Bier kommt's halbwegs in dem Getümmel zum Gast. Und während eine dieser Österreicherinnen Dir die nächste Maß bringt, lausche doch einfach der Musik. Welch heimatlich vertraute Klänge. Ja, do schau her: "Life is life", mehrere Jahre der Überrenner auf der Wiesn. "Jo mir san min Radl do", wer kennt das nicht? Oder des "Hirtamadl" vom Hubert aus Goisern, oder "Sierra Madre" von den "Zillertaler Schürzenjägern" und nicht zu vergessen :"I muaß ham nach Fürstenfeld" von der steirischen Gruppe STS. Leider ist mein Oktoberfestlied "Aber I will immer nur Zum-Schulz" noch immer nicht auf der Hitliste. Diese Beispiele könnte man ewig lang auflisten. Noch ein paar Beispiele gefällig? Nicht zu vergessen, der "Zillertaler Hochzeitsmarsch" und "Her mit eure Henna, der Gogola is da" vom Chmela Horstl. Festliche Stimmung kommt aber bei den "Trachtlern" erst auf, wenn das Südtirol Lied erklingt. Da singen alle mit. Ja, ja, wann wern´s den ersten Wiener Walzer spielen? Oder ham's scho? Also im Jahr 2001 war der Wies'nrenner: „Griechischer Wein", vom Österreicher Udo Jürgens. Am zweiten Platz war der DJ Ötzi, aber nicht mit dem „Anton aus Tirol", sondern mit dem Lied „Hey Baby", das auch im Jahr 2000 der Sieger war. Für mich war trotzdem die zwei letzten Jahre "Der Anton aus Tirol" der Überrenner. DJ - Ötzi zerlegte regelrecht die Zelte. Alles im Ötzi Ausgschau: Wollhäuberl, gefärbte, blonde Haare, ein Spitzbart und die Brille. Inzwischen hat die österr. Bedienung den frischen, vollen Maßkrug gebracht(Preis im Jahr1995 DM 10,35 und 1996 DM 10,45). Der Preis stieg im Jahr 1997 auf DM 10,85. Im Jahr 2000 lag der Preis bereits bei DM 12,20. Im Folgejahr 2001 wurde der Höchststand von DM 12,50 erreicht. Also mit Trinkgeld (natürlich für eine österreichische Kellnerin), satte 13 DM . Dazu muß noch festgehalten werden, daß vor einigen Jahren die Maß in Österreich gleich viel wie auf der Wiesn gekostet hat. Seit derAbschaffung der Getränkesteuer in Deutschland war das Bier immer wesentlich billiger als bei uns. Im Jahre 2003 zahlte man für eine Maß in Österreich € 5,60, das sind um glatte € 0,70 weniger als auf der Wiesn. Im Jahr 2004 wurde die Maß am Oktoberfest um € 7,10 abgegeben. Bei mir in der Wirtschaft kostet die Maß zur Zeit € 5,80. Das ist also ein Unterschied von € 1,30. Na servas! Zugegeben. Schmecken tut'snach wie vor besser auf der Wiesn. Es ist ja auch etwas stärker eingebraut. Apropos schmecken: Was wäre die Wiesn ohne das traditionelle Hendl. Ab dem Jahr 2000 bevorzugt man auf der Wiesn, bei Poschner's Hühner und Entenbraterei, natürlich nur die ober-österreichischen Hendeln, die mit Mais gefüttert werden und deren Hendlhaut dadurch eine appetitlichere gelbe Farbe bekommen (Die "teutschen Hühner" werden mit Weizen, der eine weiße Haut macht, gefüttert). Angefangen hat das ganze im Jahr 2000 mit 20.000 Hühnern.Heuer werden mehr als 120.000 Hühner von der Fa."Hubers-Landhendel" aus Pfaffstätt (Bezirk Braunau) nach München geliefert. Nebenbei wird auch die Löwenbräu Festhalle und das Großzelt von Peter Schottenhammel mit O.Ö. - Hendln versorgt. Gerade das Schottenhammel, mit seinem um die 10.000 Plätze zählendem Zelt, gehört zu den wichtigsten auf der Wiesn. Hier startet das Oktoberfest. Am ersten Tag um Punkt zwölf Uhr Mittag sticht der Oberbürgermeister von München, mit dem Ausruf: "O'zapft is", das erste Bierfass an. Natürlich ist auch hier wieder ein lieber Stammgast vom "Ur" Schulz live dabei. Das Fest ist nun im vollen Gange. Du stößt mit Deinem Nachbarn (das Wort kommt vom nächsten Bauern) an, der zufällig ein gewisser Siegi aus Villach ist. Prost! Ein schöner heller Klang. Der Glaskrug kann doch auch nicht schon wieder aus Österreich kommen? Gefehlt! Stammt er vielleicht aus einer der edlen oberpfälzischen Glasbläsereien, nein er kommt aus dem steirischen Bärnbach, von der Firma "Stölzle Oberglas" (Heuer auch aus Vorarlberg). Mehr als 300.000 dieser Maßkrüge, das sind ungefähr sechzig Prozent, die in Österreich für die Wiesn maßgefertigt werden. Viele von ihnen werden natürlich auch von Österreichern entwendet und kehren so auf den verschiedensten Wegen nach Österreich zurück. Auch bei mir im Gasthaus Zum "Ur" Schulz stehen einige von den diversen Oktoberfesten im Regal. Sie geben der Schank erst den würdigen Glanz, denn jeder hat eine eigene, unverwechselbare Geschichte). Auf diesen Schock erst einmal einen tiefen Zug vom süffigen Münchner Oktoberfest-Wiesn Bier. Nein, nicht sagen, daß dasnicht aus München kommt. Gott sei Dank, das Wasser ist original, die Hefe und auch der Hopfenkommen aus der Hallertau. Und das Bierrezept? Natürlich aus Österreich! Das kann ich nicht glauben! Du mußt. Und das kam so: Früher wurde auf der Wies'n ein obergäriges Bier ausgeschenkt. Es wurde spätestens im März (daher der Name Märzenbier) etwas stärker eingebraut, damit eswesentlich länger lagerfähig war (Im Sommer, wegen der zu hohen Temperaturen, konnte kein Bier eingebraut werden, da beim Sieden Brandgefahr bestand). Bei den Brauereien wurde das Bier in tiefen Eiskellern, schichtweise umgeben von Eis, gelagert. Damit der darüber befindliche Boden im Sommer von der Sonne nicht zu stark aufgeheizt wurde, pflanzte man Kastanien, die heute eine ganz andere Aufgabe erfüllen, wenn sie dem durstigen Biertrinker im Sommer den kühlenden Schatten spenden. Genauer gesagt, haben die Münchner diese Gemütlichkeit der bayerischen Brauordnung aus dem Jahre 1539 zu verdanken. Die besagte, daß es nur zwischen dem Festtag des heiligen Michael, am 29. September und dem Ehrentag des heiligen Georg (im Heidnischen Siegfried) erlaubt war, Bier zu brauen (Linde hat später mit der Erfindungder künstlichen Kühlung auch diese Schwierigkeit gelöst). Aber vorher gab es noch den Wiener Anton Dreher, der im Jahre 1841 das erste untergärige Bier bei Wien, in der Brauerei Klein-Schwechat erfand. Er wußte damals noch nicht, daß dieses Wiener Bier einmal einen ungeahnten Siegeszug um die Welt antreten würde und heute einen Marktanteil von 99 % hält. (Der Braumeister Groll aus Vilshofen erfand das Pilsener erst im Jahre 1842.)
Zurück nach München.
Jeder in deutschen Landen weiß, daß das Oktoberfest zwei Wochen dauert (16 Tage) und am 1. Sonntag im Oktober endet. Im Jahr 1995 war es sogar der Fall, daß das Oktoberfest am Sonntag, den 1. Oktober beendet wurde. Vielleicht war ich der einzige Österreicher, der dieses Jahr das Oktoberfest nur im Oktober besucht hat, da ich am Sonntag anreiste und am Montag wieder daheim war. Seit der Einführung des Staatsfeiertages (Tag der Deutschen Einheit) wird das Oktoberfest, sollte der 3. Oktober auf einen Montag fallen, um diesen Tag verlängert. Heuer im Jahre 2005 ist das wieder einmal der Fall. Das Oktoberfest wurde nur mit einer einzigen Ausnahme auf drei Wochen verlängert. Das war im Jahre 1938 zu Ehren Österreichs. Es war das Jahr des Anschlusses an das Deutsche Reich. Das wird heute natürlich totgeschwiegen.
Die Wies'n ist das ur-münchnerische Ereignis, eben das größte Volksfest der Welt. Sechs Millionen Gäste besuchen die Wiesn, rund 400.000 täglich. 2007 besuchten das Oktobefest 6,2 Millionen Besucher. Um 10 % mehr, als im Vorjahr. 60 % aller Wiesenbesucher kommen aus München, 12 % aus Bayern und 15 % aus dem Ausland.Das 174. Fest dauerte 16 Tage lang. Geregnet hat es an 4 Tagen. 104 Ochsen wurden verzehrt. 3,7 Mill. Menschen wurden mit öffentlichen Verkehrsmitteln befördert.
Da der Sommer 1872 so heiß war, daß die Bierbestände zur Neige gingen und bei Spaten kaum noch Bier für die Wiesn vorhanden war, wandte sich der Wirt Michael Schottenhammel an seinen Freund und Brauer Gabriel Sedlmayr, mit der Bitte, ihm zusätzlich Bier zu verkaufen. Unser „Wiener Märzen" wurde so mit einem Schlag so richtig berühmt, als eben in dem besagten Jahr 1872 den Bayern das Bier ausging. Man mußte notgedrungen auf die verfügbaren Reserven der „Dreherschen Brauerei" zu „Klein-Schwechat" bei Wien zurück-greifen. Schottenhammel verkaufte dieses Bier als neue Spezialität. Es gab sogar eine eigene österreichische Märzenbude. Das "Märzenbier Wiener Art", mit seiner typischen Bern-steinfärbung war der neue Renner. Dieses nach „Wiener Art" eingesottene Getränk, wird für beinahe hundert Jahre zum typischen Wiesn Bier. Dunkel, bernsteinfarben oder hell - ein starker Stoff ist das Oktoberfestbier nach wie vor. Mindestens 13,5 % Stammwürze sind vor-geschrieben, das sind dann satte 5,7 % Alkohol und das reicht allemal. Heute noch wird das"Wiener Märzen" bei der Paulaner Brauerei eingebraut und erfreut sich auch bei uns in Wien einer wieder steigenden Beliebtheit. Erst, bis 1950 das „erste Helle" der Augustiner Brauerei auf die Wiesn gekarrt wurde, wurde dieser „Wiener Typ", durch das "helle Festbier" abgelöst. In zwei Jahrzehnten eroberte sich das Trendgetränk alle Zelte. Daß es ohne die österreichischen Pferde, nämlich die Noriker kein Bier auf der Wiesn gäbe, hat sich schon längst herumgesprochen. (Heute gibt's auch andere Pferderassen). Auch heute noch könnte der Umzug der Trachtler nicht ohne diese gewaltigen Rösser stattfinden. Wenn der Steirer Hans nicht so ein Kraftmensch gewesen wäre, müßten die Wiesn Wirte heute vermutlich mit dem Taxi zum Arbeitsantritt fahren. Aber der "Bayerische Herkules", der mit dem rechten Mittelfinger einen Stein von 528 Pfund Gewichtheben konnte, ließ sich selbst von der Polizei nicht bremsen: Als erster Oktoberfest Gastronom zog er in einer herausgeputzten Pferde-kutsche zur Theresienwiese samt Musik, Personal und einem vierspännigen Bierwagen. Noch eins drauf: Die prächtigen, festlich geschmückten Brauerei Gespanne kommen auch aus Wien. Das gab im Jahre 1879 zwar noch eine Geldstrafe wegen "Störung der Ordnung und Sicherheit". Aber  dafür darf man seither mit Sicherheit davon ausgehen, daß der Einzug der Wies`n - Wirte eine Riesenschau wird. Eine Dreiviertelstunde rollt die Parade durch München. Voraus die Familien der Festwirte in blumenbekränzten Chaisen, dann sechsspännig Prachtgespanne der großen Brauereien. Maßkrugschwenkende Kellnerinnen auf geschmückten Wagen und dazwischen ertönen im Marschschritt die Kapellen sämtlicher Festhallen. Der Steirer Hans fuhr trotz seiner gewaltigen Dimensionen noch gerade bescheiden. Die Aufrüstung auf einen Sechsspänner besorgte 1956 Löwenbräu Wirt Xaver Heilmannseder. Das machte mehr als Eindruck.
Und noch eins drauf: Thomas Seiwald, der 38 Tischler aus St. Johann in Tirol, stemmte meisterhaft 20 Maßkrüge Bier. Im Laufschritt ging's mit dem "Krugberg" 40 Meter. Das war 2007 absoluter Weltrekord. Er arbeitet hier seit 8 Jahren beim Festwirt Georg und Renate Heide. Nach Betriebsschluß, so gegen 23 Uhr, hat er täglich mit Wasser geübt. Er brachte es auf 46 kg auf 40 Meter. Er will im Jahre 2008 seine Leistung noch auf 22 Maß verbessern. Dann gibt's da noch einen 57 jährigen österr. Gastronom, der den bestgehendsten Schuppen auf der Wiesen betreut, nämlich: "Kufflers-Weinzelt".
Vormals war dies die Weinburg. Der Vorläufer dieses gigantischen Weinzeltes war vor der vorletzten Jahrhundertwende das "Weinrestaurant Lederer". Das gehörte natürlich auch einem Österreicher. Im "Weinzelt" hab ich den D.J. Ötzi direkt erlebt, als er das Lied "ein Stern, der deinen Namen trägt" gesungen hat. So ganz nebenbei war das der Wiesenhit 2007.Gewaltig. Die Stimmung in dem "Österreicher-Zelt" war nicht zu überbieten.
Wenn Sie diese Zeilen gewissenhaft gelesen haben, dann wissen Sie auch, warum wir in Wien kein Oktoberfest haben, geschweige denn brauchen. Und übrigens, wer reist denn nicht gerne, noch dazu wo man seit einiger Zeit gar kein entsprechendes Dokument mehr braucht.
Und die Bayern nehmen jetzt auch Euro Scheine und Münzen. Herz, was willst du mehr.
Also bitte auf der Wies`n keine Österreicher - Witze, denn ohne uns läuft da nix.
Eh kloar...Hast mi!
Oan`s, zwoa, drei, gsuffa!
(Ich sehe meine Leistung nicht darin, alles selbst gewußt zu haben, sondern die
entsprechenden Daten gesammelt und in einen „Guß" gebracht zu haben.
Wolfgang E. Schulz
Vater der Wiener Bierszene
Der neue "Bier-Papst"
Besitzer des Würstelstandes
Zur-Wurst,
der mit dem schönsten Ausblick
Wien 19, Grinzinger Allee 17
1190 Wien
Österreich
„ur" gut
Web: www.zur-wurst.at
Strom-Post:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Funkfernruf: 0043Â 650Â 35Â 7Â 39Â 44

Ein Bild einer Original "Wiesenmaß"
Da sieht man ganz genau, wie schlecht die
"Wiesenmaß" eingeschenkt ist. Das sind
ca. 850 mml. A Sauerei is des!!!! Also,
von der Augustiner Brauerei hätte ich mir
das nicht erwartet. Jetzt weiß ich auch,
warum ich soviele Maß vertrag! Des Büdl
is von 2007. Aber glaubens, daß des heuer
anders war? Aber, des is eh guat, weil i
vertrag ja immer weniger.Weniger is mehr,
wie wir Pensionisten sagen.
Euer Flax'nvadrara
Wolfgang
Â
Â
Â
Â
Â

