Brandneu
Wiesn-Zähler
Namenstag
Heute : Ivo, Yvonne, Kuno
Morgen : Bernhardin, Elfriede,Mira
Fettgehalt im Vergleich
Wurst & Co - Fleisch
Schnelles Essen- FETTES Essen?
Fettgehalt und Fettqualität von Kebab, Burger & Co
von Petra Lehner und Wolfgang Schulz
In den letzten Jahren ist der Außer-Haus-Verzehr ständig gestiegen. Einen erheblichen Anteil bilden dabei Fastfood-Produkte. Dabei handelt es sich um Essen, das für den raschen Verzehr zubereitet wird. Die Zeitspanne zwischen Bestellung und Erhalt des essfertigen Produktes soll zehn Minuten nicht überschreiten. Der Verzehr geschieht häufig unterwegs, im Stehen oder Gehen aus der Hand. Dieses „essen im gehen" ist zwar zeitgeistig, ernährungsphysiologisch aber nicht ratsam, da leicht zu hastig und zuviel gegessen wird |kein ausreichendes Einspeicheln der Nahrung erfolgt und das alles freut den Verdauungstrakt gar nicht . Nicht umsonst lautet eine der 10 Regeln einer gesunden Ernährung: „Nimm dir zum Essen Zeit". Ebenso zeitgeistig ist die immer-und-überall-Verfügbarkeit von Essbarem („ununterbrochenes Essen"). Und der Mensch lässt sich nur allzu gern verführen. Wehrmutstropfen dabei ist, daß wir immer dicker werden und so unserer Gesundheit schaden. Laut aktuellem Ernährungsbericht sind in Österreich ca 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen und gut ein Drittel der Erwachsenen zu dick (>40% der Männern, >30% der Frauen), Tendenz steigend. Der vermehrte Konsum von Fastfood wird dafür mitverantwortlich gemacht. Der wesentliche Dickmacher im Essen ist Fett. Daher hat die AK den Fettgehalt von 16 Fastfood-Produkten analysieren lassen. Und da nicht jedes Fett gleich schädlich ist, wurde auch die Fettqualität genauer unter die Lupe genommen. Je weniger gesättigte und trans-Fettsäuren in einem Produkt, umso besser. Die Gesamtbewertung aller Faktoren zeigt ein wenig erfreuliches Bild:
Fastfood kann nur ausnahmsweise empfohlen werden!
Da lob ich mir meinen Würstelstand auf der Grinzinger Allee. Da ist's gemütlich. Da wird nicht hastig gegessen und hier schmeckt sogar das Fett. Zum verdünnen gibts ja außerdem noch einen Schnaps.
Und der Wursti hat wieder ein gutes Werk getan.
Euer Flax'nvadrara
Wolfgang
